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Wolf Codera's Session:Possible - Internationale Spitzenmusiker interpretieren neu Pop, Soul und Rocksongs - live und ganz nah am Publikum

Mit seiner „SESSION: POSSIBLE“- Reihe begeistert der Saxophonist Wolf Codera seit nunmehr über drei Jahren die Menschen und bringt auf einzigartige Weise das Ruhrgebietspublikum zusammen – und das mit Popularmusik auf höchstem Niveau.

Die Session:Possible-Idee entstand während einer Deutschland-Tournee mit den „Stimmen aus dem Phantom der Oper“ – Peter Hofmann und Anna-Maria Kaufmann. Schlagzeuger Martin Stöck von Pur, TV-Total-Bassist Claus Fischer, (inzwischen mit Anke Engelke verheiratet) und Wolf Codera waren dabei. In den Soundchecks brachten sie das Restteam zur Verzweiflung, weil sie nicht die Musical-Songs, sondern einfach das spielten wozu sie gerade Lust hatten. „So etwas sollte man auch vor Publikum machen“, überlegten sie sich: „mit Titeln, die die Musiker mögen, die aber auch das Publikum kennt.“

Es wurde ausprobiert, es funktionierte und so entstand „Session:Possible“. Die Musiker, die Codera für seine Sessions rekrutiert, spielen in der ersten Liga der internationalen Popmusik. So treffen der Schlagzeuger von Sasha auf den Keyboarder von Sarah Connor, der Percussionist von Sting auf den Bassisten von Stefan Raabs TV-Total Band, die Backgroundsängerin von Phil Collins auf ein Mitglied der Commodores, und so weiter. Bis auf Wolf Codera, der bei allen Terminen Saxophon und Klarinette spielend die Fäden in der Hand hält, werden jeweils andere Interpretinnen und Interpreten erwartet. So ist für Spannung und Abwechslung gesorgt.

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Wolf Codera’s Session:Possible ist der Gegensatz. Hier dürfen sich die Profis austoben, jeder steht während des Abends im Mittelpunkt und bekommt sein Forum. Es gibt keinen Plan oder große Vorbereitungen. Gleichgesinnte spielen einfach zusammen. Roland Peil von Fanta 4 trifft auf Rhani Krija von Sting, Orange Blue Sänger Volkan Baydar trifft auf Starlight-Papa Carl Abraham Ellis, BAGUS Award Gewinnerin Daisiana Lekatompessy auf Paul McCartneys School of Performing Arts-Absolventin Roz Lewis, die gerade aktuell im RWE TV-Spot zu hören ist. Die Session-Familie wächst täglich, besteht aber hauptsächlich aus Kontakten der Jugendzeit, als Codera zusammen mit Musikern spielte, die später Studiomusiker in den USA, oder Produzenten und Arrangeure wurden, wie Bülent Aris von Backstreet-Boys oder Bernd Voss von Los del Rios.

Session Possible-Stationen sind aktuell Hattingen, Köln, Solingen, Witten und insbesondere auch Essen, dort z. B. im Hof des Landgerichts, in der Philharmonie Essen oder im Colosseum. Ziel ist es, das Ruhrgebiet als Schmelztiegel anspruchsvoller Popularmusik in Deutschland zu etablieren und dabei den musikalischen Austausch zwischen internationalen Stars und regionalen Talenten zu ermöglichen und zu fördern.

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